nele.ai getestet – DSGVO-konforme KI für Unternehmen?

Nele.ai ist eine KI-Plattform für Unternehmen, die Wert auf Datenschutz legen. Sie bündelt mehrere KI-Modelle an einem Ort und das Beste daran: Ein Großteil der Daten wird auf europäischen Servern verarbeitet.

Das ist eine datenschutzkonforme Alternative für die Nutzung von KI Modellen.

Was macht Nele.ai besonders?

Viele Unternehmen nutzen KI-Tools wie ChatGPT über private Accounts. Das ist praktisch, aber riskant – besonders beim Thema Datenschutz. Nele.ai bietet hier eine zentrale Lösung.

Es vereinbart als KI Plattform mehrere unterschiedliche KI Modelle, zum großen Teil in Europa gehostet unter einer Plattform.

Statt viele verschiedene Tools zu nutzen, haben Teams alles in einer Plattform. Das erleichtert die Verwaltung und sorgt für mehr Kontrolle.

Für wen ist Nele.ai gedacht?

Die Plattform richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Sie wollen KI sicher und effizient einsetzen, ohne dass Mitarbeitende auf eigene Faust private KI-Accounts nutzen.

EU-Hosting und Datenschutz

Ein zentrales Thema bei Nele.ai ist das Hosting in Europa. Aktuell verfügbare Modelle sind zum Beispiel Claude Opus 4.6 und GPT-5.1. Nicht alle Modelle laufen bereits auf EU-Servern, aber genau das ist entscheidend für die DSGVO-Compliance.

Wichtig ist aber, dass es Modelle sind, die auf EU Servern gehostet werden.

Für Unternehmen, die sensible Daten verarbeiten, ist das ein wichtiger Vorteil gegenüber US-basierten Lösungen.

Admin-Bereich: Benutzerverwaltung, Gruppen & Prompt-Bibliothek

Nach der Anmeldung landet man direkt im Admin-Bereich. Hier gibt es eine kurze Tour, die die Benutzeroberfläche erklärt – praktisch für den Einstieg.

Apps und Web-Version

Nele.ai bietet Apps für Mac und Windows. Sie sehen ähnlich aus wie die Web-App. Wer lieber im Browser arbeitet, kann die Web-Version direkt starten.

Neuigkeiten im Dashboard

Auf der rechten Seite des Dashboards sieht man aktuelle Neuigkeiten zu den verfügbaren Modellen. Auf der linken Seite gibt es einen eigenen Bereich dafür. So bleibt man immer auf dem Laufenden.

Mitglieder verwalten und in Gruppen aufteilen

Im Admin-Bereich lassen sich Nutzer einfach einladen und verwalten.

Wir können weitere Mitglieder einladen. Wir können Mitglieder in Gruppen aufteilen.

Das ist besonders nützlich für Teams. Verschiedene Abteilungen können so in eigene Gruppen eingeteilt werden.

Prompt-Bibliothek mit ca. 300 Vorlagen

Ein weiteres Highlight ist die integrierte Prompt-Datenbank.

Wir haben eine Prompt Datenbank dabei mit etwa dreihundert Prompts, können unternehmenseigene Prompts anlegen oder auch 'ner Gruppe von Nutzern spezifische Promptvorlagen zuweisen.

Das spart Zeit. Teams müssen nicht jedes Mal von vorne anfangen. Sie können auf bewährte Vorlagen zurückgreifen – oder eigene erstellen und gezielt an bestimmte Gruppen vergeben.

KI-Modelle & Inhaltsfilter: Auswahl, EU-Hosting & Credits

Nele.ai bietet eine Auswahl an verschiedenen KI-Modellen. Admins können selbst entscheiden, welche Modelle für das Team verfügbar sind.

Welche Modelle stehen zur Verfügung?

Zwei bekannte Anbieter sind vertreten: OpenAI und Anthropic (Claude).

Ich hab beispielsweise das GPT fünf eins über Azure aktiviert, in Europa gehostet.

Daneben gibt es Claude Opus 4.6, wahlweise über Google oder Amazon gehostet. Beide Varianten laufen auf europäischen Servern.

Hier sind Modelle der verschiedenen Anbieter aktiviert, jeweils in Europa gehostet.

OpenAI direkt (ohne Azure) ist nur zu Testzwecken aktiviert. Für den regulären Betrieb empfiehlt sich die Azure-Variante – wegen des EU-Hostings.

Credits und Verbrauchsfaktor

Jedes Modell hat einen eigenen Verbrauchsfaktor. Dieser bestimmt, wie viele Credits ein Chat kostet. Günstigere Modelle wie Claude Haiku haben einen niedrigeren Faktor – zum Beispiel 0,19 statt 0,22. Der Unterschied ist gering, aber er hilft beim Planen des Budgets.

Inhaltsfilter: Sicherheit inklusive

Nele.ai hat einen integrierten Inhaltsfilter. Er blockiert problematische Anfragen – zum Beispiel gefährliche oder unangemessene Inhalte.

Im Inhaltsvizer sind die wichtigsten Sachen geblockt. Die kann man standardmäßig eigentlich alle aktivieren.

Die Standardeinstellungen sind gut gewählt. Es gibt kaum einen Grund, den Filter zu deaktivieren – außer in sehr speziellen Fachbereichen.

Preismodell & Credits: Was bekommt man für sein Geld?

Nele.ai arbeitet mit einem Credit-System. Statt pro Nutzer zu zahlen, kauft man ein monatliches Credit-Paket – und teilt es im Team.

Der Testzugang zeigt den Verbrauch deutlich

Von dem Testzugang immerhin schon nach ein, zwei Stunden Test zweihundertsiebenundvierzig von tausend Credits verbraucht hab.

Das zeigt: Wer die KI aktiv nutzt, verbraucht Credits schnell. 247 von 1.000 Credits in ein bis zwei Stunden – das ist ein klarer Hinweis auf das Nutzungsverhalten.

Das kleine Paket: 1.000 Credits für 10 €/Monat

Das Einsteigerpaket bietet 1.000 Credits pro Monat. Diese lassen sich auf mehrere Nutzer aufteilen.

Für wen reicht das? Es passt gut für kleine Teams mit 2 bis 5 Mitarbeitenden, die KI nur gelegentlich nutzen – zum Beispiel ein bis zwei Anfragen pro Woche. Für intensivere Nutzung wird es schnell eng.

Die nächste Stufe: 5.000 Credits für 47,50 €/Monat

Wer mehr braucht, greift zum größeren Paket.

Das ist 'n bisschen schade, weil das gleich 'n großer Sprung ist von zehn auf siebenundvierzig Euro fünfzig für die fünftausend Credits.

Der Sprung von 10 € auf 47,50 € ist groß. Aber für Teams mit normaler KI-Nutzung reichen 5.000 Credits locker für mehrere Mitarbeitende.

Dann sind die fünfzig Euro immer noch relativ günstig verglichen mit Gebühren bei anderen Anbietern, bei denen man pro Nutzer einen entsprechenden Betrag zahlt.

Im Vergleich zu pro-Nutzer-Modellen anderer Anbieter ist das durchaus attraktiv.

Wissensdatenbank als Add-on

Wer Wissensdatenbanken nutzen möchte, zahlt 19,95 € pro Monat extra. Was dahinter steckt, schauen wir uns im nächsten Abschnitt an.

Verbrauch im Blick behalten

Im Admin-Bereich gibt es unter „Rechnungen" eine Übersicht der aktuellen Kosten. Unter „KI-Volumen" sieht man, wie viele Credits pro Tag verbraucht wurden. So behält man den Überblick, auch für das gesamte Team.

Datenschutz, Websuche & Pseudonymisierung

Nele.ai bietet einige nützliche Funktionen rund um Datenschutz. Hier sind die wichtigsten Punkte im Überblick.

Websuche für aktuelle Informationen

Standardmäßig greift die KI nur auf ihr eigenes, internes Wissen zu. Dieses Wissen ist oft etwas älter. Wer aktuelle Informationen braucht, kann die Websuche aktivieren.

Wichtig zu wissen: Suchbegriffe werden an eine Suchmaschine übermittelt. Nach der Verarbeitung werden sie wieder gelöscht. Trotzdem gilt hier Vorsicht – keine sensiblen Daten in die Suche eingeben.

Pseudonymisierung: Schutz für persönliche Daten

Nele.ai bietet eine Pseudonymisierungsfunktion. Sie ersetzt personenbezogene Daten, bevor eine Anfrage nach außen geht.

Bei der Pseudonymisierung werden personenbezogenen Daten pseudonymisiert, das heißt, durch eine Zahlen- oder Buchstabenreihe ersetzt, wenn die Anfrage nach außen geht.

Wenn die Antwort zurückkommt, werden die Daten wieder zurückübersetzt. Das klingt praktisch – hat aber eine wichtige Einschränkung:

Das funktioniert allerdings nicht zu hundert Prozent die Erkennung, sondern zu fünfundneunzig bis achtundneunzig Prozent.

Das bedeutet: In 2 bis 5 von 100 Fällen kann eine persönliche Information trotzdem durchrutschen.

Empfehlung: Trotzdem vorsichtig bleiben

Die Pseudonymisierung ist eine gute zusätzliche Schutzschicht. Aber sie ersetzt kein gesundes Nachdenken.

Man sollte natürlich trotzdem weiterhin darauf achten, nicht einfach alle Daten in den Chat einzugeben.

Wer geheime oder besonders sensible Daten hat, sollte diese lieber gar nicht erst eingeben. Die Pseudonymisierung ist eine Hilfe – kein Freifahrtschein.

Single Sign-On für größere Unternehmen

Für Firmen mit vielen Mitarbeitenden gibt es noch eine praktische Zusatzfunktion: Single Sign-On (SSO). Damit können sich Nutzer mit ihren bestehenden Firmen-Zugangsdaten anmelden – ohne extra Passwörter.

Die Web-App im Praxistest: Chats, Prompts & Modellauswahl

Die Web-App von Nele.ai ist übersichtlich aufgebaut. Sobald du sie öffnest, siehst du auf einen Blick alles, was du brauchst.

So ist die Oberfläche aufgebaut

Links findest du deine gespeicherten Prompts. In der Mitte laufen deine Chats. Rechts kannst du jederzeit einen neuen Chat starten – einfach auf das Symbol klicken.

Dann sehen wir schon, dass wir ganz einfach links unsere prompts eingeblendet haben.

Was du pro Chat einstellen kannst

In jedem Chat hast du mehrere Optionen direkt zur Hand:

  • Websuche – ein- oder ausschalten, je nach Bedarf
  • Pseudonymisierung – aktivieren, wenn du sensible Daten schützen möchtest
  • Prägung – hier gibst du der KI einen Kontext, eine Rolle oder eine Aufgabe mit

Ich kann die Prägung, also den Kontext in anderen Programmen, beispielsweise die Aufgabe oder die Rolle angeben, damit ich bessere Ergebnisse erhalte.

Die Prägung ist besonders nützlich. Sie hilft der KI, besser auf deine Anfragen einzugehen.

Modellauswahl: überwiegend europäische Modelle

Du kannst direkt im Chat das KI-Modell wechseln. Die meisten verfügbaren Modelle laufen auf europäischen Servern.

Zu großen Teilen hab ich hier europäische Modelle ausgewählt.

Ganz unten in der Liste findest du auch GPT-5 über OpenAI direkt – aber nur zu Testzwecken. Für den regulären Betrieb empfiehlt es sich, bei den europäischen Modellen zu bleiben.

Denkmodus: wie gründlich soll die KI nachdenken?

Nele.ai bietet einen Denkmodus mit vier Stufen:

  1. Kurzes Nachdenken
  2. Mittleres Nachdenken
  3. Gründliches Nachdenken
  4. Standardkonfiguration des Anbieters

Je nach Aufgabe kannst du selbst entscheiden, wie viel Rechenaufwand die KI betreiben soll.

Wissensdatenbank direkt im Chat

Direkt unter dem Denkmodus findest du die Wissensdatenbank. Du kannst sie pro Chat auswählen und so eigenes Unternehmenswissen einbinden. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Außerdem unterstützt die Web-App Audio-Prompts und Dateianhänge – praktisch für viele Alltagsaufgaben.

Wissensdatenbanken: Eigenes Unternehmenswissen einbinden

Wissensdatenbanken sind ein kostenpflichtiges Add-on bei Nele.ai. Sie kosten 19,95 € pro Monat extra. Damit kannst du eigene Dokumente hochladen – und die KI greift dann gezielt auf dein Unternehmenswissen zurück.

Wie groß darf eine Wissensdatenbank sein?

Pro Datenbank lassen sich bis zu zwei Gigabyte hochladen und pro Datei bis zu zwanzig Megabyte.

Das gibt dir viel Spielraum. Achte aber darauf: Einzelne Dateien dürfen nicht größer als 20 MB sein.

Schritt 1: Wissensdatenbank anlegen

Im Admin-Bereich kannst du beliebig viele Wissensdatenbanken erstellen. Im Praxistest wurden zwei Datenbanken angelegt:

  • Camtasia-Buch – enthält das Screencasting-E-Book
  • Tools – enthält ein älteres Online-Tools-Buch

Das Camtasia-E-Book als PDF war zu groß (über 50 MB) und konnte nicht direkt hochgeladen werden. Eine Alternative wäre gewesen, eine reine Textversion zu verwenden – die wäre unter 20 MB geblieben.

Schritt 2: Dokumente hochladen

Gehe in die gewünschte Datenbank und lade deine Dateien hoch. Du siehst dort alle bereits hochgeladenen Dokumente auf einen Blick.

Schritt 3: KI-Modelle verknüpfen

Innerhalb jeder Datenbank kannst du festlegen, welche KI-Modelle darauf zugreifen dürfen. So hast du die volle Kontrolle darüber, welches Modell welches Wissen nutzt.

Schritt 4: Datenbank im Chat auswählen

Im Chat wählst du einfach die passende Wissensdatenbank aus. Ab diesem Moment bezieht die KI ihre Antworten aus deinen eigenen Dokumenten – nicht nur aus ihrem allgemeinen Trainingswissen.

Praxistest: Was kann die KI damit?

Im Test wurden zwei Szenarien ausprobiert:

Blogartikel schreiben mit URL und Websuche
Die KI hat einen Blogartikel auf Basis einer URL erstellt – mit aktivierter Websuche und Claude Sonnet als Modell.

Den Blogbeitrag hab ich mit CloudSon schreiben lassen und da kommt 'n ganz brauchbarer Blogartikel raus.

Grundsätzlich ist das 'n ganz ordentlicher Blogartikel geworden, dem man nicht direkt anmerkt, dass er vom KI geschrieben wurde.

Kleine Schönheitsfehler wie überflüssige Bindestriche lassen sich leicht per Prompt-Anweisung vermeiden.

Camtasia-Version abfragen – mit und ohne Websuche
Ohne Websuche kannte die KI nur ältere Informationen zu Camtasia. Mit aktivierter Websuche lieferte sie die aktuelle Versionsnummer. Das zeigt: Wissensdatenbank und Websuche ergänzen sich gut.

Wissensdatenbank vs. allgemeines Modellwissen – ein Vergleich

Was bringt eine eigene Wissensdatenbank wirklich? Ein direkter Vergleich zeigt den Unterschied sehr deutlich.

Die Testfrage

Die Frage lautete: „Was ist bei der Raumauswahl wichtig?"

Dieselbe Frage wurde zweimal gestellt – einmal mit Wissensdatenbank, einmal ohne.

Mit Wissensdatenbank: präzise, unternehmensspezifische Antworten

Mit aktivierter Wissensdatenbank lieferte die KI Antworten direkt aus dem Screencasting-E-Book.

Was ist bei der Raumauswahl wichtig? Und das sind hier genau die Angaben aus meinem Screen Tasting E-Book.

Die Antwort enthielt konkrete Hinweise zur Audioaufnahme: weniger Geräuschquellen, Außenlärm vermeiden, der Raum sollte nicht zu leer sein. Alles exakt das, was im E-Book steht – nur leicht umformuliert.

Ein kleiner Wermutstropfen: Die KI verwies auf mehrere Seiten des Dokuments, obwohl die relevanten Infos nur auf einer einzigen Seite standen. Einige Verweise – etwa zu Auflösungen – waren für die Frage gar nicht nötig.

Grundsätzlich ist die Frage gut beantwortet worden.

Ohne Wissensdatenbank: allgemeines Wissen, kein Bezug zur Vertonung

Ohne Wissensdatenbank antwortete die KI mit allgemeinen Informationen zur Raumauswahl.

Dann bekomme ich hier ganz andere Aspekte für die Raumauswahl angezeigt, nämlich Größe, Kapazität, Lage, Erreichbarkeit, Ausstellung und Technik.

Diese Antwort hatte nichts mit Audioaufnahmen oder Screencasting zu tun. Die KI griff auf ihr allgemeines Trainingswissen zurück – und das liefert eben allgemeine Ergebnisse.

Fairerweise: Die Frage war auch nicht spezifisch genug gestellt. Hätte man nach der „Raumauswahl für Vertonungsaufnahmen" gefragt, wäre die Antwort wohl etwas passender gewesen. Aber auch dann hätte die KI nur auf allgemeine Quellen zurückgegriffen – nicht auf die eigenen Empfehlungen aus dem E-Book.

Das Fazit des Vergleichs

Der Unterschied ist klar: Mit einer Wissensdatenbank bekommt man unternehmensspezifische, präzise Antworten. Ohne sie liefert die KI generische Informationen – korrekt, aber nicht auf das eigene Unternehmen zugeschnitten.

Für Unternehmen mit eigenem Know-how – sei es in Form von Handbüchern, Leitfäden oder E-Books – lohnt sich die Wissensdatenbank deutlich.

Nutzereinstellungen im Überblick

Abschließend noch ein kurzer Blick auf die persönlichen Einstellungen in der Web-App. Dort lässt sich Folgendes anpassen:

  • Design – hell, dunkel oder Systemstandard
  • Standardmodell – welches KI-Modell soll standardmäßig genutzt werden?
  • Land – wichtig für die Websuche
  • Pseudonymisierung – dauerhaft aktivieren oder manuell steuern
  • Standardprägung – z. B. „Du bist eine hilfreiche Assistentin"
  • KI-Volumen – eigene Nutzung auf einen Blick
  • API-Key – für technische Integrationen

Fazit: Lohnt sich Nele.ai für KMU?

Kurz gesagt: Ja – für viele kleine und mittlere Unternehmen ist Nele.ai eine sehr gute Wahl.

Einfach zu bedienen

Das System an sich ist sehr einfach zu nutzen, gerade für den Endnutzer.

Die Oberfläche ist klar und übersichtlich. Endnutzer finden sich schnell zurecht. Admins haben mehr Einstellungsmöglichkeiten – aber auch das ist gut strukturiert und gut handhabbar.

Preismodell: ideal für den Einstieg

Das Credit-Modell passt gut zu Teams, die KI moderat nutzen möchten. Mit 1.000 oder 5.000 Credits pro Monat kommt man mit mehreren Mitarbeitern gut zurecht – vorausgesetzt, die Nutzung ist nicht intensiv.

Ein großer Vorteil: Mitarbeiter brauchen keine privaten ChatGPT-Accounts mehr. Die sogenannte „Schatten-KI" – also die unkontrollierte Nutzung von KI-Tools über private Geräte – wird damit aktiv verhindert. Alle nutzen stattdessen eine zentrale, sichere Plattform im Unternehmen.

Datenschutz: alle wichtigen Punkte erfüllt

Datenschutztechnisch waren die wichtigsten Punkte alle eingehalten. Es gibt einen AVV, also einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Das ist für Unternehmen in Deutschland und Europa besonders wichtig. Nele.ai bietet:

  • Einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
  • Hosting auf europäischen Servern
  • Einhaltung der geltenden Datenschutzbestimmungen

Empfehlung

Ist also eine super Möglichkeit, wenn man eine KI Plattform mit europäischen Servern nutzen möchte, die eine ganze Ecke sicherer ist, als die großen Anbieter direkt zu nutzen.

Wer als KMU KI sicher, einfach und DSGVO-konform einsetzen möchte, findet in Nele.ai eine solide Lösung. Besonders für den Einstieg und für Teams mit gelegentlicher KI-Nutzung ist die Plattform gut geeignet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen